Steinkristallisation

 

Entgegen der bekannten Reinigungs- und Pflegeabläufe wird mit Steinkristallisatoren kein Schmutz beseitigt oder ein Pflegefilm aufgebracht, sondern über die chemische Reaktion mit dem im Stein enthaltenen Calziumcarbonat die natürliche Oberflächenhärte mittels mirkroskopisch kleinster Kristallteilchen wieder hergestellt.

Zur Steinkristallisation eignen sich nur kalkhaltige Natur- und Kunststeine, wie z.B.

  • Natruwerksteine: Marmor, Jura, Muschelkalk, Solnhofer, Travertin
  • Betonwerkstein: Terrazzo, Agglo-Marmor


Vorteil einer Steinkristallisation sind:

  • hervorragende Optik mit hohem Glanzeffekt und relativ langer Lebensdauer verbunden
  • Oberfläche wird vergütet und bietet einen gewissen Schutz gegen eindringenden Schmutz
  • Begehsicherheit wird nicht eingeschränkt